Seit Donnerstag, dem 12. November 2009 hat das Fachmarktzentrum „Schwalbe“ in der Werdauer Innenstadt (Uhlandstraße / Zwickauer Straße) für Kunden aus nah und fern geöffnet. Genau ein Jahr zuvor hatte die TLG IMMOBILIEN GmbH mit dem Abbruch der nicht nachnutzbaren Bausubstanz der ehemaligen Spinnereimaschinenfabrik Schwalbe begonnen. Alle andere Teile der Fassade wurden in das neue Konzept eingebunden. Insgesamt wurden in die 5.500 m² Mietfläche und 150 Parkplätze rund 7 Mio. Euro investiert.
Das Resultat kann sich durchaus sehen lassen. So öffnen seit dem 12. November die Mieter REWE, Rossmann, AWG, Ernsting’s Family, Cardpoint, e-plus, Dr. Wok und Fleischerei Richter ihre Türen. Innerhalb der nächsten Tage und Wochen kommen noch die Flora Apotheke, der Pflegedienst Theumer, Versicherungsbüro Kutzner, Essanelle, Quick-Schuh, Reisebüro Zenner und Greizer Vogtlandblumen sowie die internistische Praxis Langel hinzu.
Zur feierlichen Eröffnung waren zahlreiche Gäste nach Werdau gekommen. Den Anfang machte der REWE-Markt. Anschließend bedankte sich Herr Schwensen, der Geschäftsführer der TLG, bei allen Unternehmen und Organisationen für die gute Zusammenarbeit. Diese hatte dafür gesorgt, dass alle Arbeiten fristgerecht und in guter Qualität umgesetzt werden konnten. Auch Oberbürgermeister Ralf Tittmann ist froh, dass sich das Fachmarktzentrum so gut entwickelt hat. „Ich sehe es als entscheidenden Schritt zur weiteren Belebung der Innenstadt“, so Tittmann. Zu guter Letzt sorgte auch der Geschäftsführer der AWG Mode GmbH, Herr Maier, für eine durchweg positive Überraschung. Er überreichte an die Stadt einen Check in Höhe von 500 Euro anlässlich der Eröffnung der Filiale in Werdau. Die Spende soll zwischen der GHS (250 EUR zur Anschaffung von Sportgeräten) und der KiTa Pusteblume (250 EUR zur Anschaffung von Spielgeräten für die Behindertengruppe) aufgeteilt werden.
Bei herrlichem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen konnte das 15. Stadt- und Straßenfest vom 18. bis 20. September als ein voller Erfolg verbucht werden. Das 40 m hohe Euroriesenrad drehte auf dem Marktplatz seine Runden. Cheforganisator Rolf Hartmann war bei seinem Rundgang durch die Festmeile zusammen mit Oberbürgermeister Ralf Tittmann sichtlich zu frieden. Der Besucherstrom riss bis in die späten Abendstunden nicht ab und auf 40.000 Besucher geschätzt.. Die Andreas Lorenz Band mit Gaststar „Belsy“ sorgte am Abend für Stimmung. Das Feuerwerk am Gedächtnisplatz war bis in die Sorge hinaus zu sehen. „Anna and the Rocks“, Peter Tschernig und die ABBA Revival Show belegten am Sonntag in der Gunst des Publikums vordere Plätze. Ein Dank gilt auch an die Werdauer Gruppen, die das Programmangebot ergänzten.
Die Pilzpfanne am Markteingang verbreitete verführerische Düfte. Ganz lecker roch es nach gebratenen Rostern, Steaks und Spießbraten. Nach Zuckerwatte und Eis sowie manche andere Süßigkeit herrschte große Nachfrage. Die milden Temperaturen auch am Abend sorgten für ein rund um zufriedenes Publikum. Das Resümee der Polizei : „Keine größeren besonderen Vorkommnisse“. Bleibt zu wünschen, dass die 16. Auflage ebenfalls so erfolgreich wird.
Am 23.07.2009 wurde der 3,2 km lange Abschnitt der Westtrasse frei gegeben. An dem Festakt, der auf dem ehemaligen Gelände des Kfz-Werkes stattfand, nahm u.a. Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk teil. Trotz des plötzlich einsetzenden Regens ließ er es sich nicht nehmen, die Strecke vom Festzelt bis zum Sportplatz an den Teichen im offenen Zwillingstrabi und zurück im historischen Ford Cabrio, Baujahr 1905, zurückzulegen. Oberbürgermeister Tittmann übergab dem Wirtschaftsminister den Traditionsspaten mit der dringenden Bitte, diesen umgehend an die Landesdirektion weiter zu reichen, denn diese ist für den nächsten Arbeitsschritt "Abschluss des Planfeststellungsverfahrens" zuständig. Im Frühjahr 2010 soll mit dem Bau nördlich von Werdau begonnen werden.
Pünktlich vor Übergabe des Teilabschnittes der Westtrasse wurde die 7 Meter hohe Metallskulptur am Kreisverkehr "Wiener Spitze" aufgestellt.
Schlossermeister Theo Braun hat in seine Arbeit Motive des Maschinenbaus, der Textilindustrie und des Fahrzeugbaus eingebracht sowie die Landesgrenze zwischen Sachsen und Thüringen symbolisch dargestellt.
In der Werdauer Innenstadt entsteht am Brühl das Senioren- und Betreuungszentrum „Haus am Brühl“. Am Freitag, den 19. Juni 2009 feierte der künftige Betreiber, die Rehse-Gruppe, gemeinsam mit der Austria Leasing GmbH und vielen Werdauer Bürgern das Richtfest für den Neubau.
Die Kinder des Kindergartens „Schöne Aussicht“ gestalteten ein kleines Rahmenprogramm und erhielten von Herrn Rehse eine Spende von 1000,- Euro für ihre Einrichtung. Herr Rehse, Oberbürgermeister Tittmann und Pfarrer Richter wünschten dem Bau ein gutes Gelingen.
Bei dem Objekt handelt es sich um eine Pflegeeinrichtung, die auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse im Hinblick auf einen optimalen Qualitätsanspruch entwickelt worden ist. Weiterhin entstehen im oberen Bereich des Hauses Appartements für das Wohnen im Alter.
Um den dementiell Erkrankten gerecht zu werden, wird in einem angrenzenden Gebäudeteil eine besondere Einrichtung geschaffen, die den Bedürfnissen dieses Krankheitsbildes entspricht.
Die Einrichtung wird eine eigene Küche vorhalten und wird über die großzügigen Aufenthaltsräume auch dem Öffentlichkeitsanspruch gerecht.
Ein ganz besonderes Erlebnis war das Rathauskonzert vor der Sommerpause.
Mit den Gitarrist Antonio de Cádiz und der Tänzerin Sabrina Jordan vollzog das Publikum eine Reise nach Spanien. Unter dem Titel „Zauber einer spanischen Nacht“ verzauberten sie die Zuschauer mit andalusischem Flamenco. Der Klang der Kastagnetten und das anmutige Fächerspiel ließen Urlaubserinnerungen wach werden.
Leidenschaft, Rhythmus und die Faszination des Tanzes sorgten für ein unvergessliches Erlebnis an diesem Abend.
Am 20. Mai 2009 war der Sächsische Innenminister Dr. Buttolo im Zuge der Kreisbereisung in Werdau. Oberbürgermeister Tittmann empfing den prominenten Gast im Werdauer Rathaus. Dr. Buttolo informierte über die Förderung im Bereich der städtebaulichen Erneuerung. 2012 und 2013 werden einige Programme auslaufen. Dafür werden künftig energetische Investitionsprogramme sowie die Förderung von Stadt- und Ortsteilzentren neu aufgelegt. Vorläufig werden für den Bereich der Planung Mittel zur Verfügung gestellt.
Über das Konjunkturpaket sind dieses Jahr Mittel für den Schulhausbau und für die Freiwilligen Feuerwehren genehmigt worden. Im Juni werden weitere Bewilligungsbescheide erstellt.
Dr. Buttolo betonte, dass Fördermittel für den Rückbau sowie die Sanierung im innerstädtischen Bereich abberufen werden sollen.
Der Gedanke, auch im innerstädtischen Bereich Einfamilienhäuser zu errichten, fand Interesse beim Innenminister. Unterstützung zur Verwirklichung dieses Vorhabens wurde in der Zusammenarbeit mit der TU Dresden in Aussicht gestellt.
Im Anschluss an das Gespräch lud Pfarrer Richter zur Besichtigung des Gemeindezentrums an der Marienkirche ein. Herr Rehse zeigte den Gästen das in Bau befindlichen Seniorenheim. Im Bereich der Greizer Straße wurde die Westtrasse besichtigt.
Anerkennend stellten die Gäste fest, dass sich im innerstädtischen Bereich viel getan hat und Werdau auf einen guten Weg ist.
Mit einem Gottesdienst in der vollbesetzten Marienkirche begann am 17. Mai 2009 die Einweihung des neuen Gemeindezentrums. Pfarrer Christian Richter betonte: „Unsere Gebete wurden erhört“. Die Kinder der Kirchgemeinde gestalteten in einem kleinen Spiel den Turmbau zu Babel. Der Posaunenchor unterstrich mit seinen Klängen die feierliche Atmosphäre. Gemeinsam standen im Anschluss an dem Gottesdienst Pfarrer Richter, Superintendent Eberhard Dittrich und Pfarrer Andreas Merkel vor der Tür des neuen Gemeindezentrums. Hunderte Menschen wohnten der Eröffnung des neuen Hauses bei herrlichem Sonnenschein bei. Oberbürgermeister Ralf Tittmann wurde die Ehre zuteil, das Band zur Eröffnung mit durchzuschneiden.
Architekt Andreas Krauß übergab symbolisch den Schlüssel an Pfarrer Richter.
Ein beispielhaftes Modell der Zusammenarbeit zwischen Kirche und Stadt ist hier entstanden. Das Nutzungskonzept hat die soziale und kulturelle Betreuung aller Bevölkerungsschichten im Auge. So wird das Schülerfreizeitzentrum in diesem Gebäude ein neues Domizil finden.
Rund 1,4 Millionen Euro hat die Baumaßnahme gekostet. Dank Fördermittel, Unterstützung der Stadt Werdau und Spenden konnte die Sanierung des Pfarrhauses und der Neubau erfolgen. Rund 43.000 Euro wurden bisher von der Gemeinde selbst aufgebracht, wobei Pfarrer Richter mitteilte, dass dies ¼ der aufzubringenden Kosten sind.
Neben vielerlei Geschenken übergab Herr Rehse, der Geschäftführer des neuen Seniorenheims am Brühl, Pfarrer Richter einen Scheck in Höhe von 1000 Euro.
Im Außenbereich wird in Kürze ein kleiner Spielplatz entstehen.
Das Oldtimertreffen vom 1. bis 3. Mai 2009 war ein voller Erfolg. Bei schönem Wetter kamen über 15.000 Besucher, um die rund 400 Fahrzeuge anzusehen. Transportunternehmer Gerhard Ludwig aus Sandersdorf/Kreis Bitterfeld war mit 4 Fahrzeugen bereits zum 12. Mal dabei. Mit 76 Jahren zählt der Fuhrunternehmer zu den ältesten Teilnehmern. Die Firma Metzerroht fuhr mit Dieselameisen durchs Gelände. Ein Opel Blitz aus dem Jahre 1939 aus Weißenborn war das älteste Fahrzeug.
Volksfeststimmung herrsche am Sonntag auf dem Marktplatz. Viele Besucher waren gekommen, um das Oldtimerkorso zu sehen. Die Meerane Gnallschoddn bildeten den musikalischen Höhepunkt.
Für eine Frau und einen Mann endete die Teilnahme am Ifa-Oldtimertreffen in Werdau tödlich. Die beiden Personen wurden am Montagmorgen leblos in einem auf dem Ausstellungsgelände abgestellten Wohnwagen gefunden. Ein Verbrechen schließt die Polizei aus.
Vor einigen Wochen beteiligte sich eine Mannschaft bestehend aus 7 Jungen und 7 Mädchen der Klassen 2-4 am Kreisfinale des Wettkampfes „Jugend trainiert für Olympia". Der Wettkampf ist ein Vielseitigkeitswettbewerb in der Sportart Leichtathletik, der in Form von Staffeln ausgetragen wird.
Aus dem Wettstreit gingen die Königswalder als Sieger hervor und qualifizierten sich damit für das Regionalfinale. Auch dort belegten sie den 2. Platz und waren nunmehr für das Landesfinale in Dresden qualifiziert. Von 10 Mannschaften belegte die Schule hier Platz 6 und rutschte nur um einen Punkt am 5. Platz vorbei.
Am 25. März fand auf der Baustelle des zukünftigen Fachmarktzentrums Schwalbe die Grundsteinlegung statt. Die TLG IMMOBILIEM GmbH hatte eingeladen und viel Prominenz war gekommen. Sachsens Staatsminister Dr. Albrecht Buttolo eröffnete die Runde der Grußworte.
„Nach der Wende wurden viele Einkaufszentren vor die Tore der Stadt gesetzt. Heute ist es gelungen, den Spagat zwischen der neuen Nutzung und der Erhaltung eines Teils der Fassade zu koordinieren.“ Es gilt, den Handel im Stadtzentrum zu forcieren. „Ab in die Mitte“ ist die Losung für die Zukunft.
Oberbürgermeister Tittmann betonte:
„Eine Grundsteinlegung bedeutet Optimismus, Zukunft, Aktivität, wirtschaftliches Engagement und Arbeitsplätze für die, die hier während der Bauzeit tätigen Ingenieure und Handwerker und natürlich für die Beschäftigten, welche zukünftig hier tätig sein werden.
Die Grundsteinlegung für das Fachmarktzentrum „Schwalbe“ hier in Werdau symbolisiert all dass, was gerade in der Gegenwart so oft vermisst wird.“
Bereits 1999 wurde vom Stadtrat mit dem Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan „Stadtgalerie“ die Entwicklung des Areals mit auf den Weg gebracht.
Mike Michel von der REWE Group freut sich, dass hier für seinen Markt beste Bedingungen geschaffen werden. Dr. Volkmar von Obstfelder, Vorsitzender der TLG Geschäftsführung führte aus, dass die TLG eine 7 Millionen Euro hohe Investition tätigt, um aus einer ehemaligen Spinnereimaschinenfabrik und Eisengießerei ein Fachmarktzentrum entstehen zu lassen.
Die beste Schule in Sachsen, die zur Ausbildungsreife führt, ist die Mittelschule Leubnitz aus Werdau. In Dresden wurde die Schule am 23. März 2009 mit dem Landespreis des bundesweiten Schulwettbewerbs »Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen« ausgezeichnet. Der Wettbewerb wird alle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung durchgeführt und ist mit Preisgeldern von insgesamt 220.000 Euro dotiert. Kultusminister Prof. Dr. Roland Wöller, der die Urkunde überreichte, sagte in Dresden: »Ich freue mich über das großartige Engagement der Lehrer, Schüler und Eltern. Sie alle haben die Auszeichnung mehr als verdient. Der Wettbewerb trägt maßgeblich dazu bei, die Ausbildungsreife der Schüler durch besondere Konzepte, Kooperationen und Ideen zu fördern.« Der Minister ermutigte alle Schulen dazu, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen und so neue Wege des Unterrichts und der Berufsvorbereitung im Interesse der Schüler zu gehen. »Schule darf nicht länger ein geschlossener Lern-Mikrokosmos sein. Für eine optimale Vorbereitung der Schüler auf das spätere Berufsleben müssen wir die Schule gegenüber Unternehmen und Vereinen öffnen«, erklärte Wöller.
Das deutsche Liedgut zu pflegen, ist das Anliegen des Bäckerchors. Die Auftritte im Krankenhaus und in den Pflegeheimen sind besonders wichtig.
Seit 26 Jahren gibt die Chorleiterin, Frau Ursula Kreische, den Ton an.
Am 14.1.1909 wurde die „Sängerabteilung der Bäckerinnung“ zu Werdau gegründet. Damals gehörten 30 Herren dem Chor an. Nachdem die Anzahl der Sänger weniger wurde, entschied man sich in den 90er Jahren die Frauen und danach weitere interessierte Sänger und Sängerinnen aufzunehmen. Heute sind nur 8 der Mitglieder Bäcker. Wie viele ändere Chöre hat der Bäckerchor Nachwuchsprobleme. Deshalb sind auch andere Berufsgruppen jederzeit freundlich aufgenommen. Besonders junge Leute werden gern willkommen geheißen, da der jüngste Sänger zurzeit 47 Jahre alt ist.
Ralf Kindel, der 1. Vorstand des Bäckerchors Werdau, lud die Mitglieder des Vereins zu der Festveranstaltung in der Stadthalle Pleißental am 21.3.2009 ein.
Vielstimmige Volkslieder, wie „Ännchen von Tharau“, „Muß i denn“ oder „Heideröslein“
Klangen durch die Stadthalle. Mit dem Abschlusslied: „Kein schöner Land“ endete der offizielle Teil.
Die Bäcker ließen es sich nicht nehmen, gebackenen Notenschlüssel und eine Extra-Jubiläumstorte für alle Gäste anzufertigen.
Am 21. März herrschte im Koberbachcentrum Langenhessen große Aufregung. Der Judosportverein Werdau richtete im Auftrag des Judoverbandes Sachsen in der Sporthalle die 6. offene internationale sächsische Oldiemeisterschaft in Judo aus. 86 Teilnehmer aus dem In- und Ausland nahmen an dem Wettkampf teil. So kamen Judokas aus Finnland, Großbritannien, aus der tschechischen Republik sowie aus Rumänien. Der Finne Jukka Laitinen hatte mit 1700 km die weiteste Anreise. Georg Matuszeck von Justitia Berlin war mit 73 Jahren der älteste Teilnehmer. Als bester Techniker zeichnete der Judoverband James Bernie aus Scotland aus. Der Werdauer Heiko Köcher konnte gegen Peter Keller von Blau-Weiß Perleberg punkten und gewann Bronze. Auf Grund der guten Bedingungen fand der Wettkampf schon mehrfach in Werdau statt.
Am Vormittag fand das 5. Werdauer Mädchenturnier statt. 162 Mädchen und Frauen aus ganz Deutschland traten zum Wettkampf an. Der SV Böblingen konnte mit 36 Punkten den Werdauer Mädchenpokal für sich gewinnen. Der JSV als Gastgeber erreichte den Platz fünf. Annekatrin Friedrich und Gisela Sachse aus Werdau erkämpften zwei Turniersiege.
Ein großes Dankeschön geht an das Team des JSV Werdau für die gute Vorbereitung, Organisation und Durchführung der Veranstaltung.
Eingeladen hatte der Landesverband Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (LKJ) Sachsen e.V. für eine Woche während der Winterferien in die Umweltschule. An die 30 Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren aus Werdau und Umgebung beteiligten sich an diesem Ferienprojekt. Unter professioneller Anleitung von einem Musiker und einigen Pädagogen konnten die Kinder am Schlagzeug und der Gitarre üben, konnten Songs schreiben und die Bewegungen dazu einstudieren.
Die Umweltgrundschule ist dem LKJ seit einiger Zeit ein sehr guter und verlässlicher Partner. Sie öffnet die Schultüren auch in den Ferien, und wer spät abends dort noch Licht in den Fenstern gesehen hatte, sollte sich nicht wundern: viele Teilnehmer übernachteten in der Schule, erlebten ein vielseitiges Freizeitprogramm, u.a. mit Lagerfeuer und Fasching und einem Besuch im WEBALU.
Am Donnerstag, 15. Januar 2009 fand der Neujahrsempfang der Großen Kreisstadt Werdau statt. Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie aus Kultur- und Sportvereinen waren dazu in die Stadthalle „Pleißental“ eingeladen.
300 Gäste kamen und wurden persönlich von Oberbürgermeister Ralf Tittmann sowie dessen Vertretern, Frau Angelika Schunk, Herrn Axel Reinert und Herrn Dieter Theis begrüßt.
Oberbürgermeister Ralf Tittmann beurteilte das Jahr 2008 als ein spannendes Jahr.
Ganz besonders für Werdau. Im Juni wurde er von den Bürgern der Stadt als neuer Oberbürgermeister gewählt.
Im Stadtrat mussten Beschlüsse zur Haushaltsicherung gefasst werden. Ziel ist, einen Konsolidierungsbetrag von 1,4 Millionen Euro dauerhaft durch Kostensenkung und Effektivitätssteigerung im System Stadt zu erreichen.
Das Gemeindezentrum Burgstraße wurde auf den Weg gebracht. Eine Gemeinschaftsmaßnahe der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Werdau und der Stadt Werdau. Geplante Baukosten 1,275 Millionen Euro.
Die Gerhart-Hauptmann-Schule, mit einigen Überraschungen bei der Sanierung, wird in den nächsten Wochen fertig gestellt. Bausumme: 1,3 Millionen Euro. In der Diesterwegschule wurden Brandschutz- und Sanierungsmaßnahmen begonnen. Wertumfang: ca. 205.000 Euro.
Die Umweltschule wird einen Rasensportplatz für 167.000 Euro erhalten.
Das Schulzentrum Leubnitz wurde fertig gestellt für 5,4 Millionen Euro.
In vier Kindertagesstätten wurden Sanierungsmaßnahmen begonnen bzw. durchgeführt. Wertumfang ca. 262.000 Euro.
Das wohl wichtigste Verkehrsbauvorhaben, die S 289, oder besser gesagt unsere Westtrasse, ist wieder ein gutes Stück vorangekommen.
An die 700 Besucher haben in der Stadthalle Pleißental am 9. Januar 2009 zusammen den musikalischen Jahresauftrakt erlebt. Unter Leitung von Generalmusikdirektor Stefan Fraas spielte das Orchester der Vogtlandphilharmonie Greiz/Reichenbach bekannte Opernmelodien. Die Gesangssolisten Sonja Koppelhuber und Joachim Golz beeindruckten durch stimmliche Qualitäten und temperamentvolle Gestaltung. Beim "Barbier von Sevilla" bat der Sänger CDU-Landtagsabgeordneten Georg Hamburger auf die Bühne, der sich geduldig einseifen ließ.
Der Empfang der Sternsinger im Rathaus durch das Stadtoberhaupt gehört seit über zehn Jahren zur Tradition.
Oberbürgermeister Ralf Tittmann und viele Rathausmitarbeiter begrüßten am 6.1.2009 vierundzwanzig Mädchen und Jungen und ihre Betreuer von der katholischen Pfarrgemeinde. „Im Jahre 2008 konnten 40 Millionen Euro gesammelt werden“, betonte Herr Pfarrer Klose.
Wie es zur Tradition der weltweit größten Aktion von Kindern für Kinder in Not gehört, haben die Kinder mit Liedern und Versen auf das Dreikönigssingen aufmerksam macht und Geld für die Unterstützung ihrer diesjährigen Aktion sammelt.Das Dreikönigssingen steht 2009 unter dem Motto „Kinder suchen Frieden“ und wird von allen Sternsingern im deutschsprachigen Raum vertreten. Organisiert wird die Aktion in Deutschland vom Kindermissionswerk, dem Kinderhilfswerk der katholischen Kirche. Die 2009 von den Sternsingern gesammelten Spenden werden Projekten, speziell auch Bildungsprojekten, für Kinder in Kolumbien zu gute kommen.