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Rathaus
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Grußwort des Oberbürgermeisters

Sie sehen ein Foto von Oberbürgermeister Ralf Tittmann.

Sehr geehrte Werdauerinnen und Werdauer,

am 22. Juni 2008 wurde ich von den Bürgern der Stadt Werdau zum Oberbürgermeister gewählt. Für das Vertrauen und die vielen guten Wünsche für die kommende 4-jährige Amtszeit möchte ich mich ganz herzlich bedanken.

Liebe Gäste der Stadt Werdau,

ich begrüße Sie ganz herzlich und heiße Sie willkommen.

Auf unserer Homepage informieren wir Sie umfangreich über Freizeitmöglichkeiten, Unterkünfte sowie Attraktionen der Stadt. Weiterhin finden Sie neben historischen Daten auch aktuelle Informationen.
Besuchen Sie nicht nur unsere Homepage, sondern kommen Sie als Gäste zu uns. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen sowie interessanten Aufenthalt und gute Erholung in unserer Stadt Werdau.


Ihr

Ralf Tittmann
Oberbürgermeister

Willkommen im Werdauer Rathaus

Sie sehen das Stadtwappen von Werdau als Relief aus Postaer Elbsandstein.

Die Einweihung der Rathauses fand am 26. April 1911 im Beisein des damaligen sächsischen Königs Friedrich August III. statt. Die Fassade ist mit Sandsteinarbeiten aus Postaer Elbsandstein versehen. Das Werdauer Rathaus gilt als wohl schönstes Rathaus von ganz Sachsen.

Über der Eingangstür fällt das Stadtwappen auf. Die Repräsentationsräume, das Standesamt, der Stadtverordnetensaal und der Ratssaal sind in Eichenholz und reicher Holzbildhauerarbeit ausgeführt.

Die Werdauer Rathausglocken

Die Glocken des Rathausturmes wurden 2004 erneuert.

Im Juni 1910 wurden in den Turm des Werdauer Rathauses zwei Bronzeglocken der Glockengießerei Franz Schilling Apolda eingebaut. Die Aufbringung erfolgte im Zusammenhang mit dem Einbau der Rathausuhr. Die Glocken waren mit einer Inschrift versehen, die lautete: „Gewidmet vom Industrieverein Werdau 1910“.
Mit dem Beschluss der Stadtverordneten im Jahr 1917 wurden die zwei Bronzeglocken nach einer Verfügung des Generalkommandos enteignet und beschlagnahmt. An ihrer Stelle wurden als Ersatz zwei eiserne Glocken eingebaut die bis zum Jahr 2004 über der Stadt Werdau erschallten. Auf Grund ihres sehr schlechten Zustands kann man heute weder Inschrift noch Herstellungsjahr feststellen. Die zwei eisernen Glocken kann man im Werdauer Stadt- und Dampfmaschinenmuseum besichtigen.

Im Juni 2004 wurden die alten, defekten Glocken durch neue bronzene Glocken feierlich ersetzt. Gesponsert wurden sie durch den gebürtigen Werdauer und jetzigen US- Bürger Herrn Friedrich H. Oettel. Beide Glocken enthalten die Inschrift „Gestiftet von Friedrich H. Oettel, geboren in Werdau, Bürger der USA“ sowie den Stempel der Herstellungsfirma aus Lauchhammer und die Jahreszahl 2004.


Die große Stundenglocke hat ein Gewicht von 190 kg, die kleine Viertelstundenglocke wiegt 90 kg.
Die Glocken befinden sich in einer Höhe von ca. 45 m. Von der begehbaren Aussichtsplattform, die sich in einer Höhe von ca. 35 m befindet, führen zwei Leitern in den Glockenturm. Das Hammerwerk der Glocken ist mit dem Uhrwerk über zwei Seilzüge verbunden. Das Uhrwerk der Turmuhr befindet sich am Fuß der Wendeltreppe, die zur Aussichtsplattform führt.




 

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